Wahlkampfauftakt in Holzminden mit Doris Schröder-Köpf und Peer Steinbrück

Peer Steinbr _ck

Viele weitere Fotos vom 21.08.2013 finden Sie in einer Bildergalerie unter dem Punkt Bundestagswahl 2013

 

Ein volksnaher und kämpferischer Peer Steinbrück zeigt sich den Menschen in der Holzmindener Fussgängerzone

 

Bei herrlichem Wetter sucht der SPD-Kanzlerkandidat in Holzminden das Gespräch mit den Bürgern, hört sich Ängste und Nöte an und zeigt sich entschlossen am 22.09.2013 den Sieg bei der Bundestagswahl einzufahren. Angekündigt von Bundestagsdirektkandidatin Gabriele Lösekrug-Möller (SPD) und in Begleitung der heimischen Landtagsabgeordneten Sabine Tippelt (SPD) macht Steinbrück in seiner Rede deutlich, dass die Bundesrepublik eine neue Regierung braucht, eine Regierung die nicht tatenlos und rückwärtsgewandt regiert, sondern eine Regierung die nachhaltige Ideen einbringt und Fehlentwicklungen korrigiert. So soll ein flächendeckender Mindestlohn eingeführt werden, die Attraktivität von Pflegeberufen verbessert werden und stärker in Bildung investiert werden. Sein Motto, so Steinbrück weiter „ Es ist nicht entscheidend, wo du herkommst, sondern wo du hinwillst“.

Von den rund 300 Genossen und Neugierigen erntete Steinbrück nach seiner Rede viel Applaus. Anschließend gab es dann Mittagessen beim Griechen und für die Besucher die Möglichkeit das persönliche Gespräch mit dem Kanzlerkandidaten zu suchen.


Niedersachsens Migrationsbeauftragte war unter dem Motto „Weltoffenes Weserbergland - Vielfalt und Teilhabe stärken“ zum Dialog in die Holzmindener Fußgängerzone gekommen.

Empfangen von der SPD-Bundestagsabgeordneten Gabriele Lösekrug-Möller und der SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Tippelt, gastierte Doris Schröder-Köpf in der Holzmindener Innenstadt. Schröder-Köpf schwärmte zunächst von der herrlichen Anreise aus Hannover und machte anschließend im Gespräch deutlich, worauf es ihr in ihrer Position als Migrationsbeauftragte für Niedersachen ankommt. So wird es mit der SPD keine „Nacht - und – Nebel – Abschiebungen mehr geben“ und die „Willkommenskultur“ in Niedersachsen soll gestärkt werden. „Niedersachsen schrumpft - wir brauchen dringend Zuwanderung“ so Schröder-Köpf weiter.

Außerdem zu Gast Metin Toramann, als Vertreter der Moscheen Holzminden, Boffzen und Stadtoldendorf. Er nutzt die Gelegenheit sich bei der SPD für die Unterstützung der letzten Jahre zu bedanken.

Als weiterer Gast nutzte Kreiselternrat Elton Sondhof die Gelegenheit ein im ganzen Land einmaliges Projekt der Holzmindener Hauptschule vorzustellen. Seit einem halben Jahr gibt dort der Ergotherapeut Steffen Weidenhaupt Tipps für ein optimales Lernumfeld. Schröder-Köpf zeigte sich angetan von dem Projekt und versprach ihre Unterstützung.

 

 


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